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Niklas Lukassen überzeugt mit seinem malerischen Sinn gleichermaßen auf dem Kontrabass und auf der Bassgitarre.  Charakterisch für  seinen persönlichen Klang sind seine Affinität zur bundlosen Bassgitarre, sowie seine mit Plektrum gespielten Einlagen auf dem Kontrabass. Er absolvierte sein Bachelorstudium am Jazzinstitut Berlin und sein Masterstudium an der Manhattan School of Music, welches er mit vollem Stipendium unter seinem Mentor Ron Carter  abschloss. Weitere akademische Erfahrungen waren zwei Sommeraufenthalte am Berklee College of Music in Boston und die Betty Carter Jazz Ahead Residency in Washington D.C..

 

Zu seinen musikalischen Kollaboratoren gehörten u.a. Mike Stern, Jorge Rossy, Richie Beirach, Oz Noy und Joe Lovano. Darüber hinaus ist er auch als Sänger aktiv und hat in Besetzungen wie dem Bundesjazzorchester gesungen.

Beheimatet in mehreren musikalischen Welten, entwickelt er sich in Berlin zu einem zunehmend unentbehrlichen Bestandteil der Jazz Szene mit einem Klang, mit welchem er ebenfalls mit enormem Potential als Bandleader polarisiert. Sein bald erscheinendes Debut Album Still Waters Run Deep nahm er mit Ben van Gelder, Kit Downes, Francesco Ciniglio und Gästen wie Kurt Rosenwinkel, Céline Rudolph und Wanja Slavin auf.

 

Sein Leben als Musiker hat ihn bereits auf Tourneen nach China, Malaysien, die Arabische Welt, Westafrika, in die USA und durch Europa geführt. Dazu gehören ikonische Auftrittsorte wie das Lincoln Center, das Beacon Theatre, das John F. Kennedy Center und die Berliner  Philharmonie. Auch über die Grenzen des Jazz hinaus ist er regelmäßig auf den großen Pop/Rock-Festivals im deutschsprachigen Raum u. A. mit Acts des Labels Universal Music zu hören.

 

 Niklas Lukassen lehrt als Dozent für Hauptfach E- und Kontrabass an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden und am British Institute for Modern Music in Berlin.

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